Aktuelle Fotos

Pottwalfluke

Ende August war es endlich wieder soweit. Nach mehr als zwei Jahren war es mir wieder möglich, eine größere Reise zu unternehmen. Es ging auf die Azoren, auf die Insel Pico. Pico ist vor allem im Inselinnern, im Hochland, sehenswert. Eine wunderschöne, üppig grüne Landschaft. Es scheint, als ob sämtliche Grüntöne, die ein Malkasten hergibt, verwendet wurden. Geprägt wird das Inselinnere von den Kraterseen (Lagoas), schier endlosen Hortensienhecken und vom allgegenwärtigen Pico Alto (oder einfach kurz Pico) .  Der Pico ist ein klassischer Stratovulkan und mit 2351 Metern der höchste Punkt Portugals.

Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Ponta dos Capelinhos, einer Stein- und Aschewüste am Westzipfel von Faial.  Diese Wüste ist Zeugin des bisher letzten großen Vulkanausbruchs auf den Azoren 1957/1958. Unbedingt sehenswert.

Wer mehr über die Azoren erfahren möchte, dem empfehle ich den  Reiseführer „Azoren“ von Michael Bussmann. Und nein, ich bekomme nichts für diese Empfehlung, ich habe den Autor nie getroffen, er kennt mich nicht einmal. Ich finde einfach nur den Reiseführer gut…

Was das Tierleben auf Pico angeht, gibt es nicht viel zu sagen. Bis auf die allgegenwärtigen Kühe und einigen kleinen Vögeln, gibt es diesbezüglich nicht  allzuviel zu sehen. Ganz anders ist dies im die Insel umgebenden Atlantik. Dieser quillt vor Leben förmlich über. Ein Großteil davon ist allerdings Tauchern vorbehalten. Berühmt sind aber die Walbeobachtungstouren von Lajes do Pico aus. Alleine 38 verschiedene Wal-und Delphinarten wurden im Laufe der Zeit vor Pico gesichtet. Selbstverständlich habe auch ich einige Touren gebucht, die eigentlich zu Höhepunkten meines Aufenthaltes werden sollten. Vor allem Delphine standen auf meiner „Wunschliste“. Natürlich auch die vor Pico regelmäßig zu beobachtenden Pottwale.  Aber ohne arrogant klingen zu wollen, Pottwale sind meist nur kurz vor dem Abtauchen, wenn sie Ihre Fluke zeigen, interessant.  Den Rest der Zeit ist (meistens) nur ein großer Rücken zu sehen.  Auch schön, aber fotografisch nicht sehr ergiebig… Die „interessanten“ ca. 90% des Pottwals bleiben halt unter Wasser. Deshalb mein Wunsch nach Delphinen, von denen einige Arten die Gewässer rund um Pico regelmäßig aufsuchen. Leider haben sich meine Erwartungen nur zum Teil erfüllt.  Hierfür kann niemand etwas, die zum Teil sehr rauhe See ließ das Finden von Delphinen häufig einfach nicht zu. Zu meinem Glück waren wir auf meiner letzten Waltour schließlich doch noch erfolgreich. Blau-Weisse Delphine (Striped Dolphin), Gewöhnliche Delphine (Common Dolphin) und Rundkopfdelphine (Risso’s Dolphin), rauhe Gesellen, deren Körper von vielen Narben überzogen sind, so daß sie fast weiss erscheinen, wurden gesichtet. Einfach spektakulär, die „Flöhe der See“, wie die Blau-Weissen Delphine auch genannt werden, aus dem Wasser schnellen und durch die Luft „fliegen“  zu sehen! Positiv überrascht war ich von den sehr schönen Sichtungen von Sepiasturmtauchern (früher Gelbschnabelsturmtaucher) . Das hatte ich so nicht erwartet.

Vom fotografischen Standpunkt aus waren die Delphine allerdings ziemlich weit entfernt und auch die Lichtverhältnisse waren, höflich ausgedrückt, nicht optimal.  So sind mir leider nur wenige, recht durchschnittliche, Aufnahmen „gelungen“.  Aber was soll’s, ich habe sie gesehen und das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau. So ist Naturfotografie halt…

Zur besseren Einordnung habe ich die Fotos diesmal  mit Untertiteln versehen.

 

Wie immer, viel Spaß beim Anschauen.

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Südafrika – Kleine Karoo und Addo Elephant N.P.

 

Als ich 2019 das erste Mal die Kleine Karoo besucht habe, habe ich mich sofort in die Landschaft und die Natur verliebt.  Inwischen gibt es zum Glück einige Projekte, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das in den vergangenen Jahrzehnten als Farmland genutze Land wieder in den ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen. Zu diesem Zweck werden die hier ursprünglich vorkommenden Tiere wieder angesiedelt. Eines dieser Projekte, welches mit viel Leidenschaft versucht den ursprünglichen Zustand soweit wie möglich wieder herzustellen,  ist das Samara Private Game Reserve, dessen Besuch ich empfehlen kann.

Die Bilder 1 bis 44 sind dort entstanden.

Außerdem zeige ich in dieser Galerie Bilder, die in dem nicht weit entfernt liegende Addo Elephant Nationalpark ( Nr. 63-77) sowie im Kariega Private Game Reserve (Nr. 45 – 62) entstanden sind

 

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Südafrika – Garden Route

Die Garden Route ist einer der touristischen Höhepunkte Südafrikas und dementsprechend gut erschlossen. Sie verbindet einige der landschaftlichen Höhepunkte Südafrikas.

„Offiziell“ erstreckt sie sich von Mossel Bay bis Port Elizabeth. Ich habe in dieser Galerie einfach das Kap der guten Hoffnung „eingemeindet“.

Die hier gezeigten Raubkatzenfotos sind nicht in freier Wildbahn, sondern im Tenikwa Cat Sanctuary in Plettenberg Bay entstanden.

 

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Südafrika – False Bay

 

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Die False Bay, die „falsche Bucht“ ist für mich ein ganz besonderer Ort. Nur hier lässt sich ein spezielles Jagdverhalten der Großen Weißen Haie, bei dem sie sich teilweise mit dem ganzen Körper aus dem Wasser katapultieren, in einer solchen Häufigkeit beobachten. Der Weiße Hai gehört für mich zu den faszinierendsten Lebewesen dieses Planeten. Leider auch zu den am meisten missverstandenen.

Aber nicht nur die exzellenten Naturerlebnisse, auch die Menschen, die ich hier kennenlernen durfte, lassen mich immer wieder an diesen ganz speziellen Ort zurückkehren.

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Südafrika – Krüger Area

 

Die in dieser Galerie gezeigten Fotos wurden in verschiedenen privaten Wildschutzgebieten am Rand des Krüger Nationalparks aufgenommen.  Unter anderem im Timbavati- und Thornybush Game Reserve.

 

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Botswana

Die hier gezeigten Bilder sind im Mashatu Private Game Reserve im Süden Botswanas enstanden.

Besonders haben mich die dort vorhanden Photo-Hides interessiert. Diese sind in den Boden gebaut worden und ermöglichen tolle fotografische Perspektiven. Hauptattraktion sind natürlich die Elefanten, aber auch Anhänger unserer gefiederten Freunde kommen auf ihre Kosten.

Aber sehen Sie selbst.

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Ruanda

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Die Begegnung mit den Berggorillas in Ruanda gehört zu meinen intensivsten und schönsten Erlebnissen in Afrika.

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Tansania – Tarangire

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Der Tarangire Nationalpark ist einer der klassischen Nationalparks Tansanias und liegt im Norden des Landes. Er ist Teil des sogenannten Northern Circuits.  Besonders ist er für die große Zahl der hier lebenden Elefanten bekannt.

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Tansania – Ngorongoro

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Der Ngorongoro-Krater ist eines der größten Naturwunder Afrikas und ein Paradies für Naturfotografen. Auf einer Fläche, die ungefähr die halbe Größe des Bodensees hat, ist alles, was in Afrikas Tierwelt Rang und Namen hat, zu entdecken. Lediglich Giraffen fehlen, für sie ist der Abstieg in den Krater zu steil.Mit etwas Glück lässt sich sogar eines der extrem seltenen Spitzmaulnashörner entdecken.

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Tansania – Serengeti

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Serengeti, schon der Name klingt nach dem klassischen Afrika mit weiten Savannenlandschaften und riesigen Herden.Speziell zur Zeit der Migration, der großen Wanderung, während der Tausende Gnus und Zebras unterwegs sind, ist die Serengeti ein atemberaubendes Naturerlebnis.

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Mäusebussard

Nachdem die Bussarde vor 3 Jahren meine fotografische Winterbeschäftigung geworden sind, haben sich einige Bilder angesammelt.

Deswegen erhalten die Bussarde jetzt auch eine eigene Kategorie.

 

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Eisvogel

Nun haben auch die kleinen Kobolde ihre eigene Galerie…

 

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Eichhörnchen

Zwecks besserer Übersicht.. Jetzt haben auch die Eichhörnchen ihre eigene Galerie!

 

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Haubentaucher

Da die Haubentaucherphotographie in den letzten Jahren sehr produktiv war und die Taucher zu meinen Lieblingsvögeln gehören, erhalten sie jetzt eine eigene Galerie.

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Natur Schleswig-Holstein

In dieser Galerie möchte ich Ihnen die Schönheit und Vielfalt  der Natur meiner Heimat Schleswig-Holstein näher bringen.

 

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